Umweltschutz

Wasserschutz

Boden, Wasser und Luft gilt es zu schützen

Die Wasser- und Luftreinhaltung und die Herstellung von Ersatzböden bis hin zur Rekultivierung ist eine in die Zukunft weisende Aufgabenstellung. Die Verbrennung in großen Umfang ist da zu vermeiden, wo wirtschaftliche Energienutzung nicht gegeben ist.

Bei der Wiederverwertung von Klärschlamm durch Verbrennung entstehen für eine Tonne Nassklärschlamm ca. 1,1 t bis 1,2 t CO2-Emissionen (TS 25 bis 30), wenn die Energiebilanz der rückzutrocknenden Klärschlämme bei Verbrennung berechnet wird.

Die Verbringung von Klärschlämmen auf die Felder ist ebenfalls immer weiter rückläufig, da die Oberflächenwässer stark eutrophiert werden. Das hat in Teilregionen bereits zu erheblichen Zusatzaufwendungen der Trinkwasseraufbereitung geführt.

Der Schutz der ökologischen Ressourcen genießt bei uns höchste Priorität!

Klärschlamm wird aber auch für Oberflächenabdichtungen auf Deponien oder für Rekultivierungen in Wüstengebieten als Konditionierungsbaustoff umweltneutral eingesetzt. Wenn man bedenkt, dass er in Europa zur Nahrungsmittelproduktion ohne Konditionierung hinsichtlich des Eluat-Verhaltens eingesetzt wird, ist dies unser deutlicher Verfahrensvorteil auch hinsichtlich ökologischer Aspekte.

Sanierte Deponie